Die Schweiz vernetzt halten – sicher, zuverlässig und resilient
Öffentliche Entscheidungsträger und Planer stehen vor einer wichtigen Entscheidung. Die Erneuerung der Infrastruktur und die Verbesserung der Kapazitäten sind jetzt dringend notwendig. Die alternden Netze – Schienen, Strassen, Entwässerungs- und Abwassersysteme – stossen an ihre Grenzen, während die Bevölkerung in den Städten wächst und die Erwartungen an die Dienstleistungen steigen.
AFRY kombiniert die Bereiche des Verkehrs, umfassendes Wassermanagement (von der Entwässerung bis zu Abwasserreinigungsanlagen) und Klimaanpassung zu einem einheitlichen, zukunftsfähigen Ansatz.
Behörden stehen vor neuen Herausforderungen und Anforderungen
Klimaresilienz ist zwar nach wie vor von entscheidender Bedeutung, doch heute geht es in erster Linie darum, sicherzustellen, dass die Infrastruktur funktioniert, langlebig ist und den wachsenden Mobilitätsanforderungen gerecht wird. Gleichzeitig führen umfassende Gesetzesänderungen auf nationaler und EU-Ebene zu höheren Erwartungen hinsichtlich Resilienz, Sicherheit und digitaler Überwachung im Bereich der sauberen Gewässer und der Verkehrsinfrastruktur, während der Klimawandel zu häufigeren Überschwemmungen, starken Regenfällen, Dürren und Hitzewellen führt.
Politische und regulatorische Faktoren, die langfristige Infrastrukturentscheidungen beeinflussen:
- Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen – Erfordert strukturierte Risikobewertungen, sektorübergreifendes Resilienzmanagement und aktualisierte Bestandsaufnahmen kritischer Anlagen.
- Verkehr ‘45: Die ETH wurde mit einem Gutachten vom Bund beauftragt, um die schweizweiten Verkehrsinfrastrukturprojekte bis 2045 zu priorisieren. Der Weidmann-Bericht bewertet rund 500 geplante Projekte für Strasse, Schiene und Agglomerationen und dient als strategische Grundlage, welche Projekte weiterverfolgt werden sollen.
- STEP-Nationalstrassen mit jährlichem Bauprogramm: Langfristige Ausbauetappenplanung (2027/2031/2035) – Basierend auf einer von der ETH durchgeführten Überprüfung zur Gestaltung künftiger Strassen- und Schienenausbauprojekte
- Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur - ZEB: Als Teil des Ausbauschritts 2035 investiert die Schweiz in die Weiterentwicklung eines Bahnnetzes, das mehr Kapazität, häufigere Verbindungen und verlässliche Abläufe ermöglicht. Mit diesem landesweiten Programm wird die Grundlage für dichtere Takte im ganzen Land gelegt. So entsteht eine moderne, leistungsfähige Bahn, die den Alltag von Reisenden spürbar verbessert und die Schweiz für die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft stärkt.
- Hochwasser- und Wassermanagementvorschriften: Fokus auf Gefahrenkartierung, integrierte Wasserplanung und kosteneffiziente Prävention, getrieben durch vermehrte Starkniederschläge, Oberflächenabfluss und Sedimenttransport.
- Klima- und Energierahmen: Das Klima- und Innovationsgesetz, das die Netto-Null-Ziele bis 2050 festlegt und Klimaanpassungs- und sektorspezifische Dekarbonisierungswege für den Verkehr vorschreibt.
- CO₂-Gesetz – Steigende Erwartungen an Emissionsreduktionen, klimafreundliche Planung und geringere CO₂-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus in der Verkehrs- und Heizungsinfrastruktur.
- Nationale Klimastrategie und Anpassungspläne – Forderung nach Einbeziehung von Hochwasser-, Hitzewellen-, Erdrutsch- und Abflussrisiken in Planung und Gestaltung.
Gestaltung einer Infrastruktur, die Bestand hat und sich anpasst
Eine widerstandsfähige Infrastruktur für Transport von Menschen, Wasser und Güter ist mehr als nur langlebiger Beton, Stahl und Rohrleitungssysteme. Es geht darum, robuste Systeme zu bauen, die Belastungen standhalten, sich schnell erholen und unsere Gesellschaft trotz aller Herausforderungen zusammenhalten. Wir sehen das als ein Versprechen für die Zukunft, damit unsere Strassen, Schienen, Wassersysteme und Umwelt für alle, die darauf angewiesen sind, sicher und zuverlässig bleiben.
Durch gemeinsame Planung und Zusammenarbeit können wir Netzwerke schaffen, die nicht nur Störungen überstehen, sondern uns auch helfen, in einer sich verändernden Welt weiter zu wachsen.
- Sorgt für Sicherheit und Vernetzung der Gesellschaft: Eine zuverlässige Infrastruktur stellt sicher, dass Zentren miteinander verbunden sind, wichtige Dienste für alle zugänglich sind und in Krisenzeiten niemand zurückgelassen wird.
- Erkennt Probleme, bevor sie auftreten: Durch die Nutzung von Daten und intelligenter Überwachung können wir potenzielle Probleme frühzeitig erkennen und beheben, bevor sie uns aufhalten.
- Robuste Systeme für bessere Erholung: Intelligente Planung bedeutet, dass bei einer Störung die Dienste schnell wieder normal laufen, um die Auswirkungen auf unser tägliches Leben zu minimieren.
- Sichert langfristiges Wachstum: Wird rechtzeitig an den richtigen Orten investiert, vermeiden wir teure Ausfallzeiten von morgen und sichern die wirtschaftliche Zukunft.
- Angepasst an sich verändernde Klimabedingungen: Strukturen, die extremen Wetterbedingungen und Umweltveränderungen standhalten und die Wege offenhalten, wenn es darauf ankommt.
Unsere Kernkompetenz bei der Unterstützung einer widerstandsfähigen Infrastruktur
1. Erneuerung der Infrastruktur, Kapazitätserweiterungen und Sicherheit
- Kapazitätssteigernde Neugestaltung von Schienen- und Strassenabschnitten durch Beseitigung von Engpässen und Optimierung von Knotenpunkten
- Erneuerung von Brücken, Tunneln, Bahnhöfen und Durchlässen mit minimalen Betriebsunterbrechungen
- Strukturelle Verstärkung und Verlängerung der Lebensdauer unter zukünftigen Belastungsfällen
- Modernisierung mechanischer, elektrischer und digitaler Teilsysteme
- Sicherheit für unsere Infrastruktur, proaktive Risikoerkennung und sicherer Verkehrsfluss
- Bauherrenunterstützung bei komplexen Infrastrukturprojekten
- Zustandsbewertung alternder Verkehrsinfrastrukturen
2. Wassermanagement über den gesamten Zyklus
- Primäre Technologie für ARAs: Prozessoptimierungen zur Erfüllung strengerer Standards und zur Steigerung der Kapazität. Energieeffiziente, kohlenstoffarme Aufbereitungslösungen; Zukunftsorientierte Lastplanung
- Entwässerung in der Verkehrsinfrastruktur: Erneuerung von Rohrleitungen/Durchlässen, Entwässerung von Tunneln und Gleisbetten, Pumpensysteme und Steuerungen
- Regenwasseraufbereitung und Widerstandsfähigkeit der städtischen Wasserversorgung: Aufbereitungs-/Rückhaltesysteme, Trennung, Schadstoffabscheidung und Massnahmen zur Sicherung der Wasserqualität
- Blau-grüne Lösungen (Schwammstadt): Naturbasierte Hochwasserminderung, durchlässige Oberflächen, Kühlkorridore um Verkehrsknotenpunkte
3. Schutz vor Naturgefahren und klimaangepasste Planung
- Hochwassersichere Planung von Verkehrsstrecken und Bahnhöfen, Schutz vor Erosion und Unterspülung
- Schutz vor Steinschlag, Erdrutschen und Murgängen auf Strecken in den Alpen und Tälern
- Hitzebeständige Strukturen und Materialien; hydrologische Modelle und Szenarien
4. Digitalisierung von Anlagen und vorausschauende Wartung
- Digitale Zwillinge für Verkehrswege, Tunnel und Entwässerungs-/Kläranlagen
- Echtzeitüberwachung von Durchlässen, Pumpen, Böschungen und kritischen Bauwerken
- Vorausschauende Wartung und gezielte Massnahmen zur Reduzierung von Ausfällen
5. Strategische Beratung und Koordinierung der Investitionsmittel
- Investitionsreife Resilienzstrategien und Machbarkeit
- Regulatorische Roadmaps (Klima, Wasser, Kritische Infrastruktur) und Dokumentationspakete
- Priorisierung des Portfolios zur Anpassung an stufenweise Expansions-/Finanzierungszyklen (2027/2031/2035)
Warum AFRY
AFRY hat langjährige Erfahrung in einem breiten Spektrum von Disziplinen und hilft den Betreibern öffentlicher Infrastruktur in der Schweiz dabei, ihre Netzwerke für eine widerstandsfähige Gesellschaft zu stärken. Wir unterstützen unsere Kunden während des gesamten Lebenszyklus – von der Strategie über Machbarkeitsstudien bis hin zu Planung, Ausführung sowie Betrieb und Wartung – und liefern Lösungen, die sowohl den betrieblichen Anforderungen als auch den regulatorischen Verpflichtungen in einem zunehmend digitalen Umfeld gerecht werden.
Ein Partner, der in den Infrastrukturprioritäten der Schweiz verwurzelt ist
Während die Schweiz alternde Anlagen modernisiert und kritische Kapazitäten ausbaut, bringen wir praktische Erfahrung in den Bereichen Schiene, Strasse, Tunnel, Brücken und Wasser mit. Von der Sanierungsplanung bis zur multimodalen Kapazitätsoptimierung unterstützen wir unsere Kunden mit datengestützten Erkenntnissen, technischem Fachwissen und einem klaren Verständnis der regulatorischen und ökologischen Anforderungen - seit 1895.
Integriertes Fachwissen in den Bereichen Verkehr, Wasser und Umwelt
Mit einer starken lokalen Präsenz, die durch globale multidisziplinäre Kompetenzen unterstützt wird, vereint AFRY das Ingenieurwesen in den Bereichen Verkehr, Wasser und Umweltwissenschaften, digitale Fähigkeiten und Klimamodellierung, um Resilienz durch Design zu gewährleisten. So wird sichergestellt, dass unsere Infrastruktur für zukünftige Belastungen gerüstet sind und allen Standards entsprechen.
Angepasst an sich ändernde Vorschriften, Fördermittel und Betriebsabläufe
Angesichts verschärfter Vorschriften und veränderter Finanzierungsrahmen unterstützen wir Sie dabei, den Wandel mit smarten Lösungen zu meistern. Wir setzen politische Vorgaben in praktische Lösungen um und sorgen dafür, dass Ihre Projekte konform, investitionsbereit und langfristig widerstandsfähig sind.
Bewährte Umsetzung in komplexen Umgebungen in ganz Europa
Mit einer soliden Erfolgsbilanz bei der Unterstützung öffentlicher Behörden in ganz Europa verbessern wir die Widerstandsfähigkeit von Verkehrs-, Wasser- und städtischen Systemen. Von hochwasserresistenten Bahnstrecken über grün-blaue Elemente bis hin zu klimafreundlicher Mobilitätsinfrastruktur – diese bewährten Ansätze können der Schweiz helfen, ihren klimaresistenten Wandel zu beschleunigen.
Ausgewählte Projekte zur Stärkung der Verkehrsinfrastruktur und Anlagen
- Alpentransversale: Gotthard, Ceneri und Lötschberg
- AS25 – Wankdorf / Aaretal
- Westumfahrung Zürich
- Arabern
- Umfahrung Roveredo
- Netzzustandsbericht
- Visuelle Andocksysteme
- Durchgangsbahnhöfe
AFRY war in allen Phasen der NEAT an Gotthard (Bahn und Strasse), Ceneri- und Lötschberg-Basistunnel massgeblich beteiligt. Das Unternehmen übernahm Planung, Bauüberwachung, Projektmanagement und technische Beratung in den Bereichen Tunnelbau, Sicherheit und Instandhaltung. So entsteht eine zuverlässige und zukunftsorientierte Bahninfrastruktur für die Schweiz.
Um die im Strategisches Entwicklungsprogramm Bahninfrastruktur (STEP) Ausbauschritt 2025 hinterlegten Angebotsverdichtungen für den S-Bahn-Verkehr realisieren zu können, sind im Aaretal unter kapazitätssteigernde Massnahmen erforderlich. Planen und bauen unter Betrieb an einem der höchstfrequentiertesten Stellen im Schweizer Bahnbetrieb.
AFRY spielte eine Schlüsselrolle bei der Planung und Umsetzung der Westumfahrung Zürich, einem wichtigen Infrastrukturprojekt zur Verbesserung des Verkehrsflusses. Das Unternehmen brachte innovative Ingenieurstechnologien und Expertise im Tunnelbau ein. Nach 20 Jahren Betrieb ist nun eine umfassende Modernisierung und Sanierung notwendig.
Obwohl das Abwassersystem in der Schweiz gut ausgebaut ist, gelangen weiterhin kleinste Schadstoffe ins Wasser. Um dem entgegenzuwirken, wird im Rahmen des kantonalen Gewässerschutzkonzepts bei der ARA arabern eine neue Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen (EMV) installiert.
Das Projekt Umfahrung Roveredo umfasste den Bau eines 2,38 km langen Tunnels, drei neuer Brücken sowie neuer Strassen. AFRY stellte sicher, dass die Umweltauflagen eingehalten wurden und trug dazu bei, das Gebiet für die Gemeinschaft und die Natur aufzuwerten. Alte Standorte wurden saniert, Wälder wiederhergestellt und Massnahmen zum Schutz von Pflanzen und Tieren umgesetzt.
AFRY hat für verschiedene nationalen Eisenbahninfrastrukturbetreiber ein datengestütztes Modell für den Zustand von Anlagen und die langfristige Planung entwickelt, das eine einheitliche Bewertung von 70 Anlagentypen ermöglicht. Die MIAM-Methode liefert transparente Erneuerungsprioritäten und zuverlässige CAPEX/OPEX-Prognosen und stärkt so die strategische Planung und Finanzierungsentscheidungen für ein Anlageportfolio von über 50 Milliarden Euro.
AFRY plant den Ersatz des A-VDGS-Systems des Flughafens Zürich und rüstet 61 Andockvorrichtungen auf eine moderne, ICAO/EASA-konforme Lösung um. Das Projekt gewährleistet eine sichere Migration während des laufenden Betriebs und verbessert die Andockzuverlässigkeit, die Umschlagseffizienz und die zukünftige digitale Bereitschaft.
Durchgangsbahnhöfe schaffen auch in dicht bebauten Innenstädten mehr Kapazität. Das erfolgreiche Beispiel in Zürich dient als Grundlage für aktuelle Projekte, wie etwa in Lausanne und Luzern.
Häufig gestellte Fragen
- Was bedeutet „resiliente Infrastruktur“ eigentlich für mein Projekt?
- Warum sollte die Erneuerung alternder Infrastruktur priorisiert werden?
- Warum sind Wassermanagementsysteme zunehmend belastet?
- Warum ist es wichtig, das Wassermanagement frühzeitig in die strategische Planung einzubeziehen?
- Welche Rolle spielt die Digitalisierung bei der Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur?
- Wie beeinflusst das Schweizer Klima- und Energiegesetz die langfristige Infrastrukturplanung?
- Welche Rolle spielen das überarbeitete CO₂-Gesetz und die CO₂-Bepreisungsmechanismen bei Infrastrukturentscheidungen?
- Können Sie uns dabei helfen, die Finanzierung für eine verbesserte Resilienz zu sichern?
Resiliente Infrastruktur ist mehr als nur langlebig. Es geht darum, Strassen, Schienen, Brücken, Tunnel und Wassersysteme so zu planen, dass sie Schocks wie extremes Wetter oder Überschwemmungen standhalten und sich schnell wieder erholen können. Für dein Projekt bedeutet das, dass die Anlagen länger funktionieren, weniger Notfallmassnahmen brauchen und die Gesellschaft auch bei Störungen verbunden bleiben.
Funktionalität und Sicherheit stehen an erster Stelle. Durch die Erneuerung werden unmittelbare Risiken und die Zuverlässigkeit der Dienstleistungen angegangen, während wir gleichzeitig klimaresistente und wasserresistente Massnahmen einbauen können, sodass die Modernisierungen über Jahrzehnte hinweg robust bleiben.
Die Schweiz sieht sich mit steigenden Anforderungen in allen Bereichen des Wasserkreislaufs konfrontiert: Erneuerung der Entwässerung in wachsenden städtischen Gebieten, Anforderungen an die Regenwasserbehandlung, blaugrüne Massnahmen zur Bewältigung des Abflusses in Schwammstädten und ARA, die zusammengelegt und modernisiert werden müssen. Dies ist für die öffentliche Gesundheit, den Umweltschutz und die Anpassung an den Klimawandel von entscheidender Bedeutung.
Stärkere Regenfälle und häufigere Überschwemmungen können die Verkehrsinfrastruktur beschädigen und die Abwassersysteme überlasten. Die frühzeitige Integration des Wassermanagements – unter Verwendung von Ansätzen wie den Prinzipien der „Schwammstadt“ oder hochwasserresistenten Korridoren – schützt die Infrastruktur und verbessert gleichzeitig die städtische Wasserrückhaltung. Es handelt sich um eine Lösung, die mehrere Risiken gleichzeitig angeht.
Digitale Lösungen sind wichtig, um Probleme zu erkennen, bevor sie zu Krisen werden. Wir nutzen Technologien wie digitale Zwillinge und automatisierte Zustandsüberwachung, um Ausfälle vorherzusagen und Wartungsarbeiten proaktiv zu planen. Dieser datengestützte Ansatz verlängert nicht nur die Lebensdauer deiner Anlagen, sondern hilft dir auch, klügere Entscheidungen zu treffen, die langfristig Geld und Zeit sparen.
Das Schweizer Bundesgesetz über Klimaschutzziele, Innovation und Stärkung der Energiesicherheit legt das Netto-Null-Ziel für 2050 gesetzlich fest. Für den Verkehr und die gebaute Infrastruktur bedeutet das verbindliche sektorspezifische Dekarbonisierungswege, höhere Erwartungen an klimafreundliches Design und eine zunehmende Integration von Energieeffizienz und kohlenstoffarmen Materialien.
Behörden und Infrastrukturbesitzer müssen jetzt zeigen, wie neue Projekte mit dem nationalen Übergangskurs übereinstimmen.
Das CO₂-Gesetz und die Ausweitung der CO₂-Bepreisung nach dem Vorbild des ETS2 zwingen Infrastrukturbesitzer dazu, den CO₂-Ausstoss während des Lebenszyklus von Verkehr, Gebäuden und Heizsystemen zu reduzieren, Klimarisikobewertungen in die Planung und Beschaffung einzubeziehen und bei Erneuerungen energieeffiziente, emissionsärmere Optionen zu bevorzugen. Höhere CO₂-Kosten wirken sich zunehmend auf langfristige Budgets und Investitionsprioritäten aus.
Ja. Viele nationale und EU-Programme geben jetzt klimafreundlichen und auf Erneuerung ausgerichteten Projekten Vorrang. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Vorschläge an diese Programme anzupassen, um Finanzmittel freizusetzen und Investitionen in sicherere, zukunftsfähige Netzwerke zu beschleunigen.