i2030
Mehr Schiene für die Hauptstadtregion
AFRY gestaltet im Rahmen des Projekts i2030 die Mobilität von morgen für ein zukunftsfähiges Schienennetz
AFRY unterstützt das Projekt i2030, um die Kapazität und Zuverlässigkeit auf wichtigen Strecken der Hauptstadtregion nachhaltig zu steigern. Das Berliner Schienennetz stößt angesichts steigender Pendlerzahlen an seine Grenzen, so dass die Züge zu den Stoßzeiten mit sehr hoher Auslastung fahren. Um diesem Problem zu begegnen, haben die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) das langfristige Projekt i2030 ins Leben gerufen. Das Ziel ist klar: Kapazitäten ausbauen, Strecken reaktivieren, Verspätungen reduzieren und ein nachhaltiges, robustes Verkehrssystem für die Hauptstadtregion schaffen.
Die Teams von AFRY bringen ihre Planungs- und Konstruktionskompetenz ein, um innovative Lösungen für den Nah-, Fern- und Güterverkehr zu entwickeln. Ziel ist es, die tägliche Mobilität für Millionen Pendlerinnen und Pendler zwischen Berlin und Brandenburg spürbar zu verbessern und ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Verkehrssystem zu schaffen.
Strategische Korridore für den Verkehr von morgen
Das Projekt i2030 zielt auf kritischste Abschnitte des Netzes ab und sieht mehrgleisige Strecken sowie neue, beziehungsweise modernisierte, Verkehrsstationen vor. Diese Maßnahmen ermöglichen neue Verbindungen, kürzere Taktzeiten, bessere Umsteigemöglichkeiten und eine höhere Zuverlässigkeit für den Personen- und Güterverkehr.
Der Bahnverkehr in Berlin hat sich seit fast zwei Jahrhunderten weiterentwickelt
Alles begann 1838 mit der Berlin-Potsdamer Eisenbahn, die heute als Potsdamer Stammbahn bezeichnet. Bereits seit 1924 befördert die Berliner S-Bahn Bürgerinnen und Bürger - heute sind es mehr als 1,4 Millionen Personen täglich. Mit dem umfassenden Infrastrukturprogramm i2030 investiert die Hauptstadtregion maßgeblich in eine zukunftsfähige und zukunftsgerichtete Transportinfrastruktur.