Baustelle mit Kran

Sorgfaltspflichtengesetz

Menschenrechts- und umweltbezogene Sorgfaltspflicht in der Baubranche: Warum Abwarten keine Lösung ist

Obwohl zunächst nur größere Unternehmen vom deutschen Sorgfaltspflichten-gesetz betroffen sein werden, müssen sich auch KMUs auf einen erhöhten Informationsbedarf auf Kundenseite einstellen. Wie sich Unternehmen jeder Größe auf die neuen Anforderungen vorbereiten können, lesen Sie im Whitepaper von AFRY und adelphi. 

Der globale Trend zur Urbanisierung bleibt ein großer Wachstumsimpuls für die Baubranche. Auch deutsche Bauunternehmen haben im vergangenen Jahr erneut Rekordumsätze erzielt. Gleichzeitig führen internationale Rohstoffströme, der Klimawandel sowie Diskussionen um faire und sichere Arbeitsbedingungen dazu, dass sich Unternehmen eingehend mit Menschenrechts- und Umweltthemen befassen müssen. 

Mit dem Entwurf für ein Sorgfaltspflichtengesetz will die Bundesregierung nun gesetzlich regeln, wie Unternehmen in Zukunft Risiken in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen wie Kinderarbeit und moderne Sklaverei und Umweltbelastungen für die Bevölkerung adressieren müssen. Unternehmen müssen Risiken sowohl in ihrem Betrieb als auch in ihrer Lieferkette identifizieren und entsprechende Präventions- und Abhilfemaßnahmen umsetzen. 

Das Whitepaper von AFRY und adelphi beleuchtet nicht nur die konkreten Implikationen für Unternehmen und kleinere Zuliefererbetriebe, sondern gibt auch klare Handlungsempfehlungen. Unabhängig von den gesetzlichen Rahmenbedingungen sollten Unternehmen bereits jetzt ihre Situation analysieren und konkrete Maßnahmen für nachhaltige Lieferketten definieren. 

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Achim Huber

Abteilungsleiter Sustainability & Digital Solutions